Stimmen
„Das große Thema Liebe wird hier ganz neu gefasst in einem Reigen des Beginnens, Erlebens und Endens. Dies gelingt in beeindruckender Weise mit unerhörten Wortschöpfungen, mit frischen, die Sprachkonventionen aufbrechenden Kombinationen aus literarischen Anspielungen und gegenwärtigen Ausdrucksformen und einem sensiblen Gespür für Rhythmik, Klang und visuelle Kraft.“
Jury des „23. Irseer Pegasus“
„Global denken und dichten – Kathrin Niemela lebt in Passau, Regensburg – und der ganzen Welt. Das spiegelt sich auch in ihrem ersten Gedichtband „wenn ich asche bin, lerne ich kanji“ wider.“
Antje Weber in der Süddeutschen Zeitung
„Wenn man Kathrin Niemelas Debütband liest, hat man den Eindruck, dass die Autorin auf eine ähnliche Art und Weise arbeitet, wie es in Rose Ausländers Gedicht „Mutter Sprache“ thematisiert wird. Ein wahrnehmendes Ich zerfällt und setzt sich in der Sprache wieder zusammen. Was dabei entsteht, ist „Menschmosaik“, ein lyrisches Ich, das sprachlich gebrochen gespiegelt wird.“
Andreas Hutt im Signaturen-Magazin.
„Die Gedichte von Kathrin Niemela sind wunderbare poetische Konzentrate, die ein Gebäude aus wenigen Sätzen für das Schillern des Lebens bewohnbar machen.“
Hellmut Opitz auf dasgedichtblog.de
„Niemela lässt das Leben sicht- bzw. fühlbar werden und lädt den Leser und die Leserin auf tiefsinnige Reisen zu Orten und Begegnungen ein, die sich zeitlos, facettenreich und stimmig in die Schreibkunst der Autorin schmiegen.“ Stephan Moers auf zugetextet.com.
„Gute Inspirationsquellen, wenn man Grenzen überwinden möchte, Tiefen ausloten, Verbindungen herstellen, wenn man über Paris und die Liebe schreibt, die Vergänglichkeit und das Scheitern. Dabei sind die Gedichte nicht traurig oder melancholisch, sie sind auf eine bestechende Weise realistisch, ganz wörtlich in der Realität verankert, durch Melodie und Rhythmus, Wortschöpfungen und überraschende Wendungen aber ganz neue Felder betretend.“ Petra Lohrmann
„eine Momentaufnahme unseres Lebens mit sehr gegenwärtiger Lyrik und einem offenen internationalen Blick auf unsere heutige Welt.“ Adrian Thomas Mai auf arcimboldisworld.com
„Den größten Zauber haben Niemelas Gedichte, wenn eine neue Sprache in ihnen entsteht: „dämmerlang“, „eine frage des überliebens“, das Pärchen ist sich „sperrangelnah““. Passauer Neue Presse
„Ihr Stil ist eindrucksvoll: unerhörte Wortschöpfungen, frei von Sprachkonventionen, frische Kombinationen aus literarischen Anspielungen und gegenwärtigen Ausdrucksformen und ein Gespür für Rhythmik und Klang.“ Regensburger Rundschau
„Mit Überraschungen ist bei Kathrin Niemela immer zu rechnen. Das hält den Leser und sicher auch die Leserin in ihrem Debütband hübsch auf Trab. Gut so. Und so viel vorweg: Hoffentlich dauert es noch sehr lange, bis das lyrische Ich die japanischen Schriftzeichen Kanji lernt.“ Am Erker